Elisabeth Söderström: Biographie
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Elisabeth Söderström

* 07.05.1927 in Stockholm
† 2009

Biographie

Biographie

1927
geboren in Stockholm; Ausbildung an der Königlich Schwedischen Musikakademie und privater Gesangsunterricht bei Adelaida von Skilondz.
1947
Bühnendebüt am Schlosstheater Drottingholm in Mozarts Bastien et Bastienne.
1950
Ensemblemitglied der Oper Stockholm. Dort u.a. Regina in Hindemiths Mathis der Mahler.
1955
Debüt bei den Salzburger Festspielen als Ighino in Palestrina.
1957
Debüt bei den Opernfestspielen von Glyndebourne, wo sie von da an regelmäßig gastiert, u.a. als Susanna (Le Nozze di Figaro), Komponist (Ariadne auf Naxos), Octavian (Rosenkavalier).
1959
Debüt als Susanna in Mozarts Le Nozzi di Figaro an der New Yorker Met.
1969-1984
Mélisande in Debussys Pelleas et Mélisande unter Pierre Boulez an der Londoner Covent Garden Opera. Unter der Leitung von Charles Mackerras singt sie Janaceks Sache Makropulos, Katja Kabanova, Jenufa und Alban Bergs Marie in Wozzek.Schallplattenaufnahmen mit Nikolaus Haroncourt (L'Incoronazione di Poppea) und Nozze di Figaro unter der Leitung von Otto Kemperer.
1984
Debüt an der Pariser Oper (Der Rosenkavalier).
1988
In Dallas (Texas) UA von Dominick Argentos Oper The Aspern Papers.
1992-1996
Übernahme der Leitung des Schlosstheaters von Drottingholm.
1999
Offizieller Abschied von der Opernbühne mit der Rolle der Gräfin in Pique Dame.
2009
Im Alter von 82 Jahren stirbt die Sängerin am 22. November nach längerer Krankheit in ihrer Heimatstadt Stockholm.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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