Samuel Kummer: Biographie
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Samuel Kummer

* 1968 in Stuttgart

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1968
geboren in Stuttgart. Studierte nach dem Abitur Kirchenmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. In den Orgelklassen von Christoph Bossert, Werner Jacob und Ludger Lohmann erarbeitete er sich ein breites stilistisches Repertoire, welches nur seine Fertigkeiten auf dem Gebiet der Orgelimprovisation ergänzt wird (Improvisation bei Willibald Bezler, Wolfgang Seifen und Hans Martin Gorrinth). Während des Studiums nahm er an zahlreichen Meisterkursen teil.
1996
Erster Preis beim "Concours L'Europe et L'Orgue" in Maastricht.
1997
A-Prüfung im Jahre 1997 (Auszeichnung im Fach Orgelimprovisation).
1998-2005
Von 1998 bis Juni 2005 war Kummer Bezirkskantor an der Martinskirche Kirchheim/Teck in Baden-Württemberg. Neben zahlreichen Oratorienaufführungen (zuletzt Frank Martins In terra pax leitete er dort im Jahre 2000 die Gesamtaufführung der Orgelwerke J. S. Bachs.
2003
ImSommer 2003 folgte Samuel Kummer einer Einladung an die Utah State University. Neben Orgelkonzerten im Mormon Tabernacle in Salt Lake City gab er dort ein Improvisationsseminar für Organisten und Pianisten.
2004
Im Dezember 2004 wurde Samuel Kummer als Organist an die Frauenkirche zu Dresden berufen.
2005
Im Januar 2005 gastierte Samuel Kummer zum wiederholten Male in der Kathedrale von Guatemala-City, wo er sich 1999 für die Restaurierung und Erhaltung der historischen Walcker-Orgel von 1937 eingesetzt hatte. Im Juli 2005 hat er sein neues Amt in Dresden angetreten und im Oktober 2005 bei Carus die erste CD auf der neuen Kern-Orgel mit Werken von J.S. Bach und Duruflé veröffentlicht.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

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Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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