Alice Sara Ott: Biographie
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Biographien insgesamt: 1127

Alice Sara Ott

deutsch-japanische Pianistin

* 01.08.1988 in München

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1989
geboren in München. Die Mutter ist Japanerin, der Vater Deutscher. Erster Klavierunterricht im Kleinkindalter. Studium als Jungstudentin am Salzburger Mozarteum und bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling.
1995
Erster Preis mit Auszeichnung beim Wettbewerb "Jugend Musiziert".
1997
Erster Preis beim Intern. Steinway-Wettbewerb in Hamburg und Berlin.
1998
Erster Preis beim Vittoria Caffa Righetti International Music Competion (Auszeichnung für die höchste Punktezahl des gesamten Musikwettbewerbs).
1999
Erste Preis beim Steinway-Wettbewerb in Hamburg, zusätzlich auch Erhalt des erstmals vergebenen Publikumspreises.
2000
Erster Preis beim Grotrian-Steinweg Wettbewerb in Braunschweig. UA einer Komposition von Wilhelm Killmayer bei der EXPO 2000 in Hannover.
2001
Erster Preis beim Karl-Lang-Wettbewerb in München.
2002
Jüngste Finalistin und Sonderpreis beim "Most Promising artist"-Wettbewerb in Hamamatsu, Japan, bei der Hamamatsu International Piano Acadamy. Erster preis beim Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert". Jüngste Förderpreisträgerin der Intern. Sommerakademie Salzburg mit Auszeichnung durch den Oberbürgermeister der Stadt.
2003
Erster Preis und Sonderpris des Oberbürgermeisters für die höchste erzielte Punktezahl des gesamten Wettbewerbes beim Bachwettbewerb in Köthen. Stipendiatin der Degussa-Stiftung, Düsseldorf und Des PE-Förderkreises für Studierende der Musik in Mannheim.
2004
Erster Preis (Premio Silvio Bengalli Piano Prize), Publikumspreis und Sonderpreise beim Concorso di Musica del Val Tidone (AAF) als jünste Teilnehmerin unter den 57 internationalen Teilnehmern bis 37 Jahre. Erneut Erster Preis beim Grotrian-Steinweg Wettbewerb in Braunschweig. Soloabend (auf dem originalen Wagner-Flügel) im Hause Wahnfried in Bayreuth während der Bayreuther Festspiele 2004. Debüt-Konzert in Japan.
2005
Wiedereinladung nach Japan, wo sie mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert brilliert.
2009
Erste Aufnahme für die Deutsche Grammophon (Liszts 12 Études d'éxécution transcendante). Debütkonzert in der Münchner Philharmonie.
2010
Anfang des Jahres VÖ der zweiten CD für Deutsche Grammophon: Gesamtaufnahme der Walzer von Chopin. Bereits zum 3. Mal Einladung zum Klavier-Festival Ruhr.
2011
Debüt bei den BBC London Proms mit dem Grieg-Klavierkonzert. Neue CD bei Deutsche Grammophon (Beethoven-Recital).
2012
Konzert mitdem Württembergische Kammerorchester Heilbronn und Chefdirigenten Ruben Gazarian mit Beethovens fünftem Klavierkonzert in der Liederhalle Stuttgart.
2015
Mit Francesco Tristano als Duo-Partner beim Heidelberger Frühling. Auf dem Proramm Werke von Ravel, Debussy und Strawingsky.
2016/2017
Unter dem Titel „Wonderland“ hat die Pianistin ihr achtes Album bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht. Die Aufnahme ist dem Werk Edvard Griegs gewidmet und umfasst neben dessen Klavierkonzert, aufgenommen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen, die „Lyrischen Stücke“ des Komponisten.
2019
Im Januar musste Alice Sara Ott ihr Konzert im Prinzregententheater München wegen gesundheitlicher Probleme unterbrechen und ihr Konzert in Baden-Baden absagen. Und auch beim Konzert mit dem Goteborger Symphonikern unter der Leitung von Santtu-Matias Rouvali am 20. Feburar in München wurde das Programm auf Wunsch von Alice Sara Ott geändert. Anstelle von Liszts Klavierkonzert Nr. 2 spielte sie Ravels Klavierkonzert G-Dur. Inzwischen hat sie in den Sozialen Medien bekannt gegeben, dass sie Anfang des Jahres erfahrt hat, dass sie an MS leidet. Mittlerweile tritt sie aber im Mai in zahlreichen Konzerten auf, so in München, Baden-Baden, auf Schloss Elmau und im September an drei Abenden in der Berliner Philharmonie (Ravel Klavierkonzert G-Dur). Am 31. August Mitwirkung beim Eröffnungskonzert der 33. Niedersächsischen Musiktage in Wilhelmshaven mit dem G-Dur-Konzert von Ravel. Mit demselben Werk gibt Alice Sara Ott am 20., 21. und 22. Sept. ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Santtu Matias Rouvali.

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Referenz-Aufnahmen

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Oper

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Musique à la Chabotterie 3 CD 605013
cpo 2 CD 777 655-2
Berlin Classics 1 CD 0300544BC
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