Alice Sara Ott: Biographie
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Alice Sara Ott

* 1989 in München

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1989
geboren in München. Die Mutter ist Japanerin, der Vater Deutscher. Erster Klavierunterricht im Kleinkindalter. Studium als Jungstudentin am Salzburger Mozarteum und bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling.
1995
Erster Preis mit Auszeichnung beim Wettbewerb "Jugend Musiziert".
1997
Erster Preis beim Intern. Steinway-Wettbewerb in Hamburg und Berlin.
1998
Erster Preis beim Vittoria Caffa Righetti International Music Competion (Auszeichnung für die höchste Punktezahl des gesamten Musikwettbewerbs).
1999
Erste Preis beim Steinway-Wettbewerb in Hamburg, zusätzlich auch Erhalt des erstmals vergebenen Publikumspreises.
2000
Erster Preis beim Grotrian-Steinweg Wettbewerb in Braunschweig. UA einer Komposition von Wilhelm Killmayer bei der EXPO 2000 in Hannover.
2001
Erster Preis beim Karl-Lang-Wettbewerb in München.
2002
Jüngste Finalistin und Sonderpreis beim "Most Promising artist"-Wettbewerb in Hamamatsu, Japan, bei der Hamamatsu International Piano Acadamy. Erster preis beim Bundeswettbewerb "Jugend Musiziert". Jüngste Förderpreisträgerin der Intern. Sommerakademie Salzburg mit Auszeichnung durch den Oberbürgermeister der Stadt.
2003
Erster Preis und Sonderpris des Oberbürgermeisters für die höchste erzielte Punktezahl des gesamten Wettbewerbes beim Bachwettbewerb in Köthen. Stipendiatin der Degussa-Stiftung, Düsseldorf und Des PE-Förderkreises für Studierende der Musik in Mannheim.
2004
Erster Preis (Premio Silvio Bengalli Piano Prize), Publikumspreis und Sonderpreise beim Concorso di Musica del Val Tidone (AAF) als jünste Teilnehmerin unter den 57 internationalen Teilnehmern bis 37 Jahre. Erneut Erster Preis beim Grotrian-Steinweg Wettbewerb in Braunschweig. Soloabend (auf dem originalen Wagner-Flügel) im Hause Wahnfried in Bayreuth während der Bayreuther Festspiele 2004. Debüt-Konzert in Japan.
2005
Wiedereinladung nach Japan, wo sie mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert brilliert.
2009
Erste Aufnahme für die Deutsche Grammophon (Liszts 12 Études d'éxécution transcendante). Debütkonzert in der Münchner Philharmonie.
2010
Anfang des Jahres VÖ der zweiten CD für Deutsche Grammophon: Gesamtaufnahme der Walzer von Chopin. Bereits zum 3. Mal Einladung zum Klavier-Festival Ruhr.
2011
Debüt bei den BBC London Proms mit dem Grieg-Klavierkonzert. Neue CD bei Deutsche Grammophon (Beethoven-Recital).

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