Andris Nelsons: Biographie
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Andris Nelsons

* 18.11.1978 in Riga

Andris Nelsons debütierte im Dezember 2011 beim Gewandhausorchester mit Werken von Richard Strauss (Don Juan), Beethoven (5. Klavierkonzert) und Jean Sibelius (2. Sinfonie). Es folgten Auftritte im Juni 2013 sowie im Juli und Dezember 2014 mit anschließendem Gastspiel in Frankfurt am Main. Bereits in der Spielzeit 2016/2017 wird Andris Nelsons das Gewandhausorchester in Leipzig dirigieren. Seit 2014 ist Andris Nelsons Music Director des Boston Symphony Orchestra (BSO), mit dem er seinen Vertrag bereits nach einem Jahr in Boston bis zur Saison 2021/22 verlängert hat. Im Sommer 2016 kehrt er zu den Bayreuther Festspielen zurück und übernimmt die musikalische Leitung des Parsifal, einer Neuinszenierung von Uwe Eric Laufenberg.

Biographie Diskographie [16]

Biographie

1978
geboren in Riga. Studium von Klavier, Dirigieren, Trompoete und Gesang.
2001-2007
Chefdirigent der Lettische Nationaloper Riga.
2006
Chefdirigent der Nordwestdeutschen Philharmonie.
2007
Debüt beim Symphonieorchster des Bayerischen Rundfunks, wo er am 19.4.2007 anstelle von Riccardo Muti Werke von R. Strauss, Rachmaninoff und Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5 dirigierte. Chefdirigent des City of Birmingham Symphony Orchestra.
ab 2008/2009
Mit Beginn der Saison 2008/2009 wird Anrdris Nelsons Nachfolger von Chefdirigent Sakari Oramo beim City of Birmingham Orchestra. Am 10. Dezember 2008 gibt Andris Nelsons sein Debüt an der Staatsoper Unter den Linden mit Puccinis Turandot in der Inszenierung von Doris Dörrie. Erstmals in seiner Karriere dirigiert er dabei auch den von Luciano Berio komponierten Schluss der Oper. Andris Nelsons bittet aufgrund seiner vielfältigen internationalen Verpflichtungen um vorzeitige Auflösung seines Chefdirigentenvertrages bei der Nordwestdeutschen Philharmonie mit Ende der Saison 2008/2009.
2010
Debüt bei den Bayreuther Festspielen in der Neuinszenierung von Lohengrin (Regie: Hans Neuenfels). Vertragsverlängerung als Chefdirigent des City of Birmingham Symphony Orchestra bis 2013/14. Im Oktober Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit Schostakowitschs 8. Sinfonie und dem Violinkonzert von Alban Berg.
2011
Hochzeit mit der lettischen Sopranistin Kristina Opolais am 29. April. Im Dezember Geburt der Tochter Adriana Anna.
2012
Andris Nelsons übernimmt die Konzerte des erkrankten Seiji Ozawa. Dirigat des Konzerts "Klassik am Odeonsplatz" mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Solisten Kristina Opolais und Joseph Caleja. Erneut Dirigat des Lohengrin in Bayreuth. Auch für die Neuinszenierung des Parsifal in Bayreuth 2016 wird Andris Nelsons verpflichtet (Inszenierung: Jonathan Meese).
2013
Das Boston Symphony Orchestra hat Andris Nelsons zum neuen Music Director ab der Saison 2014/15 ernannt. Nelsons übernimmt diese Position zunächst für fünf Jahre als Nachfolger von James Levine. Im Juli Debüt am Pult der Staatskapelle Dresden.
2014
Andris Nelsons dirigiert erstmals Salome an der Wiener Staatsoper. Im Sommer erneut Bayreuth-Dirigat von Lohengrin.
2015
"Grammy"-Nominierung für CD "Under Stalin's Shadow".

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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