Yannick Nézet-Séguin: Biographie
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Yannick Nézet-Séguin

* 1975 in Montreal

Biographie Diskographie [6]

Biographie

1975
geboren in Montreal, Kanada. Erster Klavierunterricht mit Alter von fünf Jahren. Studium am Conservatoire du Quebec in Montreal, wo er bereits während des Studium mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde.
1995
Gründung des Vokal- und Instrumentalensembles La Chappelle de Montreal
1997-1998
Zusammenarbeit mit Carlo Maria Giulini
2000
Ab März Künstlerischer Leiter und Chefdirigent beim Orchestre Metropolitain de Montreal.
2003-2006
Ernennung zum Principal Guest Conductor beim Victoria Symphony Orchestra in Kanada.
2006
Gastdirigat beim hr-Sinfonieorchester und bei der Staatskapelle Dresden.
2008
Im März zwei Konzerte beim Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Dirigat von Puccinis Madame Butterfly an der Oper von Montreal. Debüt bei den Salzburger Festspielen mit Gounods Romeo et Juliette (Inszenierung: Bartlett Sher). Ab Herbst 2008, also mit Beginn der Konzertsaison 2008/2009 übernimmt er als Nachfolger von Valery Gergiev die Chefpostition bei den Rotterdamer Philharmonikern.
2010
Designierter Chefdirigent des Philadelphia Orchestra.
2011
Debüt beim Beethovenfest Bonn mit Bruckners 8. Sinfonie.
2012
Yannick Nézet-Séguin steht bei den Konzerten vom 14. bis 16. Januar 2012 bereits zum fünften Mal am Pult der Staatskapelle Dresden. Ab Beginn der Spielzeit 2012/2013 ist er Chefdirigent des Philadelphia Orchestra.
2015
Das Philadelphia Orchestra hat die Verlängerung des Vertrages von Yannick Nézet-Séguin als Music Director des Orchesters bis zur Saison 2021/22 bekannt gegeben. Es ist seine erste Vertragsverlängerung seit Beginn seiner Amtszeit als achter Music Director des Orchesters im September 2012.
2016
Yannick Nézet-Séguin wird Nachfolger von James Levine als Generalmusikdirekter an der New Yorker Met. Er wird sein Amt in der Saison 2020/21 antreten, aber schon ab der kommenden Saison intensiv an dem renommierten Opernhaus dirigieren. Erst vor wenigen Monaten hat der 72-jährige James Levine aufgrund seine schweren Parkinson-Erkrankung den Rücktritt von seinem Posten als Generalmusikdirektor der Met angekündigt.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Opern-Recitals

Diana Damrau<br />Arie di Bravura
Renée Fleming singt Arien von Bizet, Puccini, Cileà, Catalani u.a.
Juliane Banse
Maria Cecilia Bartoli
Lucia Aliberti<br />Early Verdi Arias

Neue CD-Veröffentlichungen

Richard Heuberger
A Lute by Sictus Rauwolf
Visions
Christoph Graupner

CD der Woche

Kenneth Hamilton plays Ronald Stevenson, Volume 1

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Aus dunkler Tiefe steigen schwärzeste Bass-Töne auf, formen eine Tonskala und vereinigen sich mit einer weiteren Stimme zur strengen Fuge. Die ewige ...

Heute im Label-Fokus

Ambiente

Mischa Meyer, Violoncello
Hugo Distler
Naji Hakim<br />Orgelwerke / Organ Works
Anton Heiller

→ Infos und Highlights

Thema Klavier Solo

Jean Sibelius<br />Piano Transcriptions
Ludwig van Beethoven<br />The Piano Sonatas Vol. 2
Hyperion 1 CD CDA67176
Warner Classics 3 CD 2564 61940-2
Bridge 1 CD 9116
Schubert

 

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