Alina Ibragimova: Biographie
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Alina Ibragimova

* 28.09.1985

Biographie Diskographie [2]

Biographie

1985
Alina Ibragimova wurde 1985 geboren und entstammt einer russischen Musikerfamilie. Schon als Fünfjährige wurde sie als Schülerin von Valentina Korolkova am renommierten Moskauer Gnessin-Institut aufgenommen. Bereits ein Jahr später debütierte sie in Moskau als Solistin mit dem Bolshoi-Orchester. Später setzte sie ihre Ausbildung an der Yehudi Menuhin School in England bei Natasha Boyarskaya fort.
2005
Nach íhrem Debut als Solistin und erste Geigerin der Kremerata Baltica während der Salzburger Mozartwoche 2005 musizierte sie mit der Kremerata Baltica und Gidon Kremer bei den Festivals in Salzburg, Verbier und im Salle Pleyel Paris.
2004/2008
In den Jahren 2004 und 2008 war Alina Ibragimova Teilnehmerin bei "Chamber Music Connects the World" der Kronberg Academy. Seit Oktober 2008 studiert sie an der Kronberg Academy und nimmt an den Kronberg Academy Further Masters Studies teil (Dozent Christian Tetzlaff).
2009/2010
Sie gastiert regelmäßig in der Londoner Wigmore Hall, wo sie 2009/2010 die kompletten Beethoven Violinensonaten mit dem Pianisten Cédric Tiberghien aufführen wird. Im August 2010 Einladung zum Delft Chamber Music Festival. Die vielseitige junge Künstlerin setzt sich intensiv mit historischen Instrumenten auseinander und gründete 2005 das Streichquartett Chiaroscuro, das Werke der Wiener Klassik im Originalton aufführt. Ebenso engagiert widmet sie sich aber auch den Werken zeitgenössischer Komponisten. Alina spielt eine Violine von Pietro Guarneri aus Venedig von 1738, die ihr von Georg von Opel zur Verfügung gestellt wird.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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