Emmanuelle Haïm: Biographie
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Emmanuelle Haïm


Biographie Diskographie [1]

Biographie

Die französische Cembalistin und Dirigentin studierte zunächst Klavier und Orgel bei Yvonne Lefébure unnd André Isoir, anschließend Cembalo bei Kenneth Gilbert und Christophe Rousset. Ihr Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur schloss sie mit fünf ersten und einem zweiten Preis ab. Als Continuo-Spielerin arbeitete sie anschließend mit zahlreichen großen Künstlern der Alte-Musik-Szene zusammen, so zum Beispiel mit William Christie, Marc Minkowski, Patricia Petibon, Sandrine Piau u.a.
2000
Gründung des von ihr geleiteten Vokal- und Instrumental-Ensembles Le Concert d'Astrée.
2001
Als Dirigentin führte Emmanuelle Haim im Herbst Händels "Rodelinda" bei der Glyndebourne Touring Opera auf. Im gleichen Jahr unterzeichnete sie einen Exklusiv-Vertrag bei Virgin Classics.
2003
VÖ von Händels "Aci, Galathea e Polifemo" mit Sandrine Piau, Sara Mingardo und Laurent Naouri sowie Purcells "Dido and Aeneas" mit Susan Graham, Ian Bostridge und David Daniels.
2004
VÖ von Monteverdis "L'Orfeo" ebenfalls mit dem Concert d'Astrée auf CD, dem eine konzertante Aufführungsserie in London im Januar 2003 voraus ging. Am 17. Dezember Deutschland-Debüt beim hr-Sinfonieorchester mit Händels Oratorium "La Resurrezione".
2005
Im November erschien eine weitere Händel-CD mit Natalie Dessay als Solistin italienischer Händel-Arien.
2006
VÖ von Monteverdis "Il Combatimento di Tancredi e Clorinda" mit Rolando Villazón, Patrizia Ciofi und Topi Lehtipuu. Debüt als Dirigentin beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.
2007
Geplant sind die Aufnahme von Händels "Trionfo del tempo e del disinganno" und ein Arien-Recital mit Philippe Jaroussky als Solist.

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