Mihaela Ursuleasa: Biographie
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Mihaela Ursuleasa

* 27.09.1978 in Brasov
† 02.08.2012 in Wien

Biographie

Biographie

1978
geboren in Brasov (Rumänien).
1985
Erste öffentliche Auftritte des Wunderkindes im Alter von sieben Jahren.
1986
Die achtjährige nimmt ihre erste Schallplatte auf.
1995
Gewinnerin des renommierten Clara-Haskil-Wettbewerbs.
1998
Debüt bei den Salzburger Festspielen mit dem Mozarteum Orchester.
1999
Konzertdiplom mit "cum laude" bei Prof. Heinz Medjimorec in Wien. Seitdem rege Konzerttätigkeit, so u.a. eine umfangreiche Tournee mit der Academy of St. Martin in the Fields unter Neville Marriner und mit den Göteborger Symphonikern unter der Leitung von Neeme Järvi. Konzerte in allen wichtigen Metropolen Europas, den USA und Asiens.
2009
Für ihre erste Solo-CD "Piano&Forte" erhält sie einen "Echo Klassik".
2011
Für die CD "Roumanian Rhapsody" bei Berlin Classics erhält sie ebenfalls viel Beachtung.
2012
Am 2. August stirbt die Pianistin völlig überraschend in Wien an einem Gehirnschlag. Sie hinterläßt eine siebenjährige Tochter.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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Referenz-Aufnahmen

aus dem Themenbereich
Operette

Lehár conducts Lehár
cpo 2 CD 777 038-2
cpo 2 CD 777 029-2
cpo 2 CD 999 842-2
Franz Lehár

Neue CD-Veröffentlichungen

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A Lute by Sictus Rauwolf
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