Joseph Moog: Biographie
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Joseph Moog

* 26.12.1987 in Neustadt an der Weinstraße

Biographie Diskographie [2]

Biographie

26.12.1987
geboren in Neustadt an der Weinstraße (Deutschland)
1991
Im Alter von vier Jahren erhielt Joseph Moog den ersten Klavierunterricht und begann bald selbst zu komponieren.
1998-2001
Vorstudent an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Sontraud Speidel. Meisterkurse bei Prof. John O'Connor (Dublin) und Prof. Proenca (Rio de Janeiro). Schon während des Studiums gewann er zahlreiche Preis und Auszeichnungen, so u.a. bei "Jugend musiziert" auf Landes- und Bundesebene, etwa den ersten Preis beim Matthaes-Klavierwettbewerb 1996 in Stuttgart sowie ein Stipendium des Wiener Musikseminars 1999.
2001
Seit Sommer 20001 studiert Joseph Moog bei Prof. Bernd Glemser an der Musikhochschule Würzburg. Internationale Auftritte u.a. im Wiener Konzerthaus, im Final Gala Concert der "Tel-Hei Piano Masterclasses" in Tel Aviv, sowie in Rio de Janeiro, Porto Alegre und Novo Hamburgo, Brasilien. Solorecital bei den "Sofia Music Weeks 2001". Der SWR strahlte 2001 ein TV-Protrait des jungen Pianisten aus.
2002
Stipendiat des Richard Wagner-Verbandes. CD-Portrait mit Werken von Liszt, Rachmaninoff, Chopin, Szymanowski, Prokofieff und eigenen Kompositionen.
2003
Klavierabend im Rahmen des Oberstdorfer Musiksommers, der vom Bayerischen Rundfunk mitgeschnitten wurde.
2004
Auftritte u.a. bei den Festspielen in Mecklenburg-Vorpommern (Insel Rügen), mit den Warschauer Symphonieorchester auf der Insel Norderney, wieder beim Oberstdorfer Musiksommer, den Lohner Kulturtagen, der Kunsthalle Bielefeld.
2005
Geplante Konzerte im Beethovenhaus Bonn (20.2.) und in Regensburg (mit dem Philharmonischen Orchester Regensburg am 20.6.).
2006
Der Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) geht im Jahr 2006 an Joseph Moog. Die Auszeichnung ist mit 10.000,- Euro dotiert und wird jährlich wechselnd an förderungswürdige junge Musiker oder Ensembles, beziehungsweise Bands, aus den Bereichen der so genannten E-Musik oder U-Musik vergeben, die zur Entwicklung eines innovativen, hochwertigen und vielfältigen Musiklebens in Deutschland beitragen. Im Jahre 2005 wurde der Preis erstmals vergeben. In der Begründung der Jury heißt es: "Joseph Moog spielt technisch perfekt und besitzt darüber hinaus ein großes musikalisches Gestaltungsvermögen und eine hohe musikalische Intelligenz. Trotz seiner Jugend ist Joseph Moog eine komplex angelegte, reflektierende Künstlerpersönlich-keit mit einer enormen Bühnenpräsenz. Unter anderem sein eigenes kompositorisches Schaffen zeugt von einer großen kreativen Neugier. Das Suchen und Streben nach Zusammenhängen in der Musik und deren Vermittlung dem Publikum gegenüber ist ein Anliegen des jungen Künstlers und auf diesem Niveau außergewöhnlich und auszeichnungswürdig. Von Joseph Moog wird in Zukunft noch viel zu hören sein."
2009
Ernennung zum "Young Steinway Artist".
2011
USA-Debüt mit dem Colorado Symphony Orchestra unter der Leitung von Gilbert Varga.
2012
Erneute Einladung zum Oberstdorfer Musiksommer und dessen 20-jähriges Jubiläum.
2014
Im Februar Konzert im Zeughaus Neuss mit einem hochvirtuosen Programm mit Werken von Beethoven, Chopin, Liszt, Debussy und Ravel. Auszeichnung als Solist des Jahres beim International Classic Music Awards (ICMA) für die CD "Illuminated".
2015
Die CD von Joseph Moog und der Deutschen Radio Philharmonie unter der Leitung des Dirigenten Nicholas Milton mit Klavierkonzerten von Edvard Grieg und Moritz Moszkowski wurde in der Kategorie „Best Classical Instrumental Solo“ für den "Grammy" nominiert. Mitte September dieses Jahres bereits war Joseph Moog bei den Gramophon Classical Music Awards zum Nachwuchskünstler des Jahres 2015 gekürt worden. --

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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