Emilio Pomàrico: Biographie
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Emilio Pomàrico


Biographie

Biographie

1954
Der Italiener Emilio Pomárico wurde in Buenos Aires am 17. Juni 1954 geboren. Seine Ausbildung zum Dirigenten und Komponisten erhielt er in Mailand.
1979/80
Meisterkurs bei Franco Ferrara.
1981
Meisterkurs bei Sergiu Celibidache.
ab 1982
Am Anfang seiner Dirigentenkarriere war er Gast bei wichtigen italienischen Konzert- und Theaterinstitutionen: RAI, Rundfunk-Sinfonieorchester von Mailand, Turin und Rom, Orchestra Sinfonica Siciliana, Orchestra da Camera di Padova e del Veneto, Teatro La Fenice di Venezia, Teatro dell'Opera di Roma, Teatro 'G. Verdi' di Trieste, Teatro alla Scala. Seither ist er von zahlreichen europäischen Orchestern und Ensembles eingeladen worden wie u.a. Orchestre de la Suisse Roman-de, SWR Sinfonieorchester, BBC Scottish Symphony Orchestra, WDR Sinfonieorchester Köln, NDR Sinfonieorchester Hamburg, Bamberger Symphoniker, Frankfurt Opern und Museumorchester.
1991
UA von "Quodlibet" von Emmanuel Nunes, von dem er mehrere Werke uraufgeführt hat.
1996
UA von "Nihil mutantur omnia interit" von Emmanuel Nunes.
1998
UA von "Musivus" von Emmanuel Nunes.
1999
UA von "La Maison du Sourd" von Hugues Dufourt bei der Biennale von Venedig.
2002
Im April spielt das Arditti Quartett die UA des zweiten Streichquartetts "Silent. As the Cyclone of Silence" von Emilio Pomárico in Witten.
2007
Emilio Pomárico debütiert beim "Forum für Neue Musik" des Hessischen Rundfunks und dirigiert dort erstmals das hr-Sinfonieorchester mit Werken von Stephan Winkler, Olivier Messiaen und Emmanuel Nunes.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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