Salvatore Licitra: Biographie
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Salvatore Licitra

* 1968 in Bern

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1968
geboren als Sohn sizilianischer Eltern in Bern.
1970
Rückkehr der Familie nach Italien. Gesangsstudium an der Accademia Verdiana in Parma.
1998
Debüt am Teatro Regio in Parma in Verdis "Un ballo in maschera". Im gleichen Jahr sang er die gleiche Rolle auch in der Arena von Verona.
1999
Debüt an der Mailänder Scala in Verdis "La Forza del Destino" unter der Leitung von Riccardo Muti. Start in die internationale Karriere.
2000
Zur Saisoneröffnung der Scala - wiederum unter Mutis Leitung - Verdis "Il trovatore".
2001
Debüt an der Wiener Staatsoper als Gustaf III. in Verdis "ballo in maschera". In der Folge sang er an diesem Haus außerdem Radames (Aida), Andrea Chenier, Pollione (Norma) und Cavaradossi (Tosca).
2002
Einspringen für den indisponierten Luciano Pavarotti an der New Yorker Met in Puccinis "Tosca".
2003-2010
Es folgten Engagements an das Opernhaus Zürich, die Bayerische Staatsoper, die Berliner Staatsoper, an die Mailänder Scala, ans Opernhaus Covent Garden, an die Oper in Paris, nach Madrid, Rom, Neapel, Turin, Chicago, Washington und Los Angeles. Erfolgreich war er unter anderem als Cavaradossi, Ernani, Don Carlo, Alvaro (Forza del destino), Radames (Aida), Luigi (Il tabarro), Gustaf III. (Un ballo in maschera), Andrea Chénier, Canio (Pagliacci), Turiddu (Cavalleria rusticana).
2011
Im März Radames (Aida) an der Wiener Staatsoper. An 27. August erlitt Salvatore Licitra einen schweren Unfall mit seinem Moped und wurde im Krankenhaus von Catania behandelt. Am 5. September stirbt Salvatore Licitra im Alter von 43 Jahren an den Folgen seines schweren Verkehrsunfalls.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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