Martin Stadtfeld: Biographie
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Martin Stadtfeld

Pianist

* 19.11.1980 in Koblenz

Biographie Diskographie [5]

Biographie

1980
geboren in Koblenz als Sohn eines Tierarztes.
1989
Konzertdebüt.
1994
Studium an der Musikhochschule Frankfurt bei Lev Natochenny (Schüler von Lev Oborin). Meisterkurse u.a. bei Menahme Pressler (Beaux Arts Trio), Vitaly Margulis, Vladimir Feltsman, Igor Lazko und Peter Eicher sowie Kammermusikprojekte mit Thomas Brandis, Ida Bieler und Kalle Randalu.
1997
Erster Preis beim Klavierwettbewerb „Nikolai Rubinstein“ in Paris. Beim "Deutschen Musikwettbewerb" gehörte er im selben Jahr zu den fünf Stipendiaten.
2001
Preisträger beim „Busoni-Wettbewerb“ in Bozen.
2002
Gewinner des „Internationalen Bach-Wettvewerbs“ in Leipzig als erster bundesdeutscher Pianist.
2003
Seit März 2004 Exklusiv-Künstler bei Sony Classical. Debüt-CD dort Bachs Goldberg-Variationen.
2004
ECHO Klassik-Preis als Künstler des Jahres 2004 für die CD J.S. Bach, Goldberg-Vaiationen.
2005
CD-Aufnahme Mozart Klavierkonzerte Nr.v20 und 24 mit dem NDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Bruno Weil. Echo-Klassik für Bach pur (Sony Classical).
2008
Echo Klassik für die CD Solistische Einspielung, Musik des 19. Jahrhunderts, Schubert, Sonaten. Konzertauftritte bei großen Festivals und bei namhaften Orchestern in ganz Europa, USA und Japan.
2010
Beethovens 3. Klavierkonzert mit den Wiener Symphonikern in der Essener Philharmonie.
2014
Benefizkonzert für die Hospizbewegung in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz.
2017
Im Januar Konzert (Bach, Schumann) bei Bayer Leverkusen, im Mai Beethovens Klaveirkonzert Nr.1 in der Elbphilharmonie mit dem Dresdner Festspielorchester unter der Leitung von Ivor Bolton. Einladung zum Klavier Festival Ruhr.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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