Simone Young: Biographie
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Simone Young

* 02.03.1961 in Sydney

Biographie Diskographie [10]

Biographie

1961
geboren am 2. März 1961 in Sydney, Australien. Studium (Komposition und Klavier) am Sydney Conservatory.
1985
Debüt als Dirigentin in Sydney.
1986
Mit einem Stipendium kam sie 1986 nach Europa und lebte sechs Jahre in Köln. In dieser Zeit Assistentin von Daniel Barenboim, u.a. bei den Bayreuther Festspielen.
1993-1995
Kapellmeisterstelle an der Berliner Staatsoper.
1996
Debüt mit "Elektra" an der Hamburgischen Staatsoper.
1999
Debüt an der Wiener Staatsoper mit Halévys La Juive mit Neil Shicoff und Soile Isokoski. Die CD-Aufnahme (BMG/Red Seal) wurde im Herbst 2003 für einen Grammy-Nominiert.
2000
Gastkonzert bei den Hamburger Philharmonikern.
2001-2003
Von 2001 bis 2003 Chefdirigentin der Oper in Sydney. Simone Young ist die erste Frau in Deutschland, die Wagners kompletten Ring dirigiert (Berliner Staatsoper Unter den Linden, Berlin, Februar 2001). Gastdirigate bei den Hamburger Philharmonikern.
Sept. 2002
Operndebüt in Los Angeles mit Puccinis "La Fanciulla del West" mit Plácido Domingo. Am 13. September erhält sie die Mitteilung der Intendanz der Opera Australia Sydney, dass ihr Vertrag, der mit Ende der Spielzeit 2003 ausläuft nicht verlängert wird, da man nicht bereit ist, ihre Forderungen nach Umsetzung der künstlerischen Voraussetzung zu erfolgreicher Arbeit zu erfüllen.
Frühjahr 2003
Der Hamburger Kultursenat nimmt Verhandlungen mit Simone Young auf wegen einer evtl. Nachfolge für Ingo Metzmacher. Am 15. Mai 2003 wird der Vertrag im Hamburger Rathaus unterschrieben, durch den sie mit der Saison 2005 die Nachfolge Metzmachers antritt.
ab 2005
GMD und künstlerische Leiterin der Hamburgischen Staatsoper.
2007
Erste VÖ des Bruckner-Sinfonien-Zyklus' bei OehmsClassics. Vertragsverlängerung in Hamburg bis 2015.
2008
Simone Young und Dieter Oehms verständigten sich auf eine CD-Veröffentlichung der neuen Hamburger Produktion des Ring des Nibelungen, die – in der Inszenierung von Claus Guth – in der Saison 2007/2008 mit dem Rheingold begann. Rechtzeitig zur Premiere der Walküre im Oktober 2008 wird bei OehmsClassics der Mitschnitt des Rheingold erscheinen. Die Tetralogie wird dann mit einem neuen Titel pro Jahr fortgesetzt. Aufgrund einer Schulterverletzung musste Thomas Hengelbrock sein geplantes Dirigat im Rahmen der Konzerte von „Kontinent Sciarrino“ bei den Salzburger Festspielen am 16. August absagen. An seiner Stelle hat sich Simone Young sofort bereit erklärt hat, das Dirigat zu übernehmen. Sie gibt damit ihr Salzburger Festspieldebut.
2009
Die Hamburger Philharmoniker und Simone Young gestalten das diesjährige Konzert des Bundespräsidenten.
2012
Simone Young dirigiert und moderiert das Hamburger Silvesterkonzert der Philharmoniker.
2013
Auszeichnung der Philharmoniker Hamburg und Simone Young mit einem "Helpman Award" für die Aufführung von Mahlers zweiter Sinfonie und Wagners "Rheingold" im australischen Brisbane.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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