Nikolaj Znaider: Biographie
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Nikolaj Znaider

* 05.07.1975 in Kopenhagen

Biographie Diskographie [1]

Biographie

1975
geboren als Sohn polnisch-israelischer Eltern in Dänemark.
1992
Gewinn des Intern. Carl-Nielsen-Wettbewerbs, anschließend Vervollkommnung seiner Studien bei Dorothy Delay an der New Yorker Juilliard School.
1994
Studium bei Boris Kuschnir am Wiener Konservatorium.
1997
Gewinn des Ersten Preises beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel, Beginn der internationalen Konzerttätigkeit.
2000
CD-Debüt bei EMI mit den Violinkonzerten von Bruch und Nielsen
2001
Japan-Tournee mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Mstislaw Rostropowitsch.
2002
Erste Veröffentlichung bei BMG mit den Violinkonzerten von Prokofieff (Nr. 2) und Glasunow sowie Tschaikowskys "Méditation").
2006
Am 15. Dezember Debüt bei den Wiener Philharmonikern mit dem Brahms-Violinkonzert unter der Leitung von Valery Gergiev.
2011/12
In der Saison 2011/2012 war Znaider Capell-Virtuos bei der Staatskapelle Dresden und dort als Solist, Dirigent und Kammermusiker zu erleben.
2012
UA des Konzerts für Violine und Orchester "Sacrosanto" von Herbert Willis durch Nikolaj Znaider im Wiener Musikverein.
2013
Nikolaj Znaider übernimmt die Leitung des Konzerts des London Symphony Orchestra am 26. August in Grafenegg vom kürzlich verstorbenen Sir Colin Davis, mit dem ihn eine enge künstlerische Freundschaft verband.
2014
"Artist in Residence" am Konzerthaus Berlin. Zahlreiche Konzerte in der Saison 2013/14 dort, sowohl als Kammermusikpartner, als Solist und Dirigent. Am 13. und 14. Juni ist Nikolaj Znaider an der Seite von Chefdirigent Iván Fischer in Mendelssohns Violinkonzert Solist und beendet seine Residency am Konzerthaus mit dem Dirigat von Beethovens 5. Klavierkonzert mit der Pianistin Elisabeth Leonskaja und dem Konzerthausorchester am 27., 28. und 29. Juni.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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