Luca Pisaroni: Biographie
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Luca Pisaroni

* 08.06.1875 in Ciudad Bolivar

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1975
geboren in Ciudad Bolivar, Venezuela, als Sohn italienischer Eltern, die 10 Jahre lang in Venezuela lebten. Im Alter von vier Jahren ging die Familie zurück nach Italien, so dass Luca Pisaroni in Busseto, dem Heimatort Giuseppe Verdis, aufwuchs. Studium am Verdi Konservatorium in Mailand, in Buenos Aires und in New York.
2001
Förderpreis der Wiener Staatsoper im Rahmen der Eberhard-Waechter-Medaille.
2002
Debüt bei den Salzburger Festspielen als Masetto in Mozarts Don Giovanni unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt.
2006
Titelpartie in Nozze di Figaro in Amsterdam.
2007
Figaro in Mozarts Nozze di Figaro beim Asien-Gastspiel mit der Wiener Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen Figaro in der Inszenierung von Claus Guth und der musikalischen Leitung von Daniel Harding.
2009
Reprise der Figaro-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen von Claus Guth.
2010
Leporello in Don Giovanni beim Glyndebourne Festival. DVD der Produktion erschien bei EMI.
2011
Titelpartie in Mozarts Nozze di Figaro an der Wiener Staatsoper unter der Leitung von Franz Welser-Möst. Im Dezember 2011 und Januar 2012 mit Plácido Domingo und Joyce DiDonato Barock-Capriccio The Enchanted Island an der Met New York unter der Leitung von William Christie.
2012
An der Santa Fé Opera Rollendebüt in Rossinis Maometto II. Beim Gastspiel der Wiener Staatsoper in Japan sang er den Enrico VIII. in Anna Bolena.
2013
Guglielmo in Mozarts CosÍ fan tutte bei den Salzburger Festspielen.
2014
Liederabend beim Heidelberger Frühling, Auftritt mit seinem Schwiegervater Thomas Hampson beim Opern- und Operettenrecital im Festspielhaus Baden-Baden.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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