Cosima Sophia Osthoff: Biographie
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Cosima Sophia Osthoff

*  in Gelsenkirchen

Biographie

Biographie

geboren in Gelsenkirchen.
1983-1988
Abitur, Studium an der Musikhochschule Stuttgart (Klavier bei Frau Prof. Rudiakov, Dirigieren bei Dieter Kurz und Helmut Wolf, Diplom in beiden Fächern.) Kapellmeisterstudium an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Andreas Weiss, Konzertexamen. Meisterkurse bei Wolf-Dieter Hauschild in Baden-Baden, bei Peter Eötvös in Szombathely (Ungarn), Dirigierkurse bei Max Pommer, Weimar, Gerd Albrecht, Berlin, George Hurst, Canford (England). Assistenzen bei Olaf Koch, Tessaloniki und Simon Rattle, Birmingham.
1989
Musikalische Assistenz bei einer Opernproduktion der Orplid-Gesellschaft Stuttgart. Einstudierung sowie Leitung verschiedener Operneinakter von Darius Milhaud.
1989-1990
Tutorat an der Opernschule Karlsruhe, verschiedene Projekt u.a. Donizettis Don Pasquale.
1990-1992
Solorepetitorin mit Dirigierverpflichtung an den Städtischen Bühnen Lübeck.
1992
Juli/August Musikalische Assistentin an der Kammeroper Schloss Rheinsberg, Einstudierung von zwei Gluck-Opern.
1992-1995
Solorepetitorin mit Dirigierverpflichtung und stellvertretende Chordirktorin am Staatstheater Oldenburg. Ab 1994 stellv. Studienleiterin. im Mai/Juni 1995 Gastproduktion am Landestheater Flensburg.
1995-1999
Zweite Kapellmeisterin und stellv. Chordirektorin am Landestheater Coburg. Ab 1997 Mit-Gründung und Leitung der Oldenburger Orchester Akademie, einer seither jährlich stattfindenden neuntägigen Arbeitsphase mit jungen Musikern.
1999-2001
Erste Kapellmeisterin und Stellvertreterin des GMD am Stadttheater Trier. Leitung von Sinfoniekonzerten bei den Nürnberger Symphonikern und dem Städtischen Orchestr Trier.
seit 2001
Erste Kapellmeisterin in Gelsenkirchen.
2002
Neujahrskonzerte mit dem Städtischen Orchester Trier, im April Sinfoniekonzert mit dem Städtischen Orchester Trier, im Juni Sinfoniekonzert mit der Neuen Philharmonie Westfalen.
2004
Sinfoniekonzert mit der Kammerakademie Neuss (März), Konzertserie mit den Düsseldorfer Symphonikern (Oktober).
2005
Einladung zu den Göttinger Symphonikern (August).

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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