Philippe Jordan: Biographie
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Biographien insgesamt: 1127

Philippe Jordan

* 1974 in Zürich

Biographie Diskographie [1] Texte [1]

Biographie

1974
geboren in Zürich als Sohn des Dirigenten Armin Jordan. Erster Violinunterricht im Vorschulalter, Züricher Sängerknabe.
1994
Abschluß des Studiums am Züricher Konservatorium (Klavier und Tanz) mit Auszeichnung. Im gleichen Jahr Assisten von Jeffrey Tate bei der Neuproduktion von Wagners Ring am Pariser Theâtre Châtelet.
1994/1995
Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Stadttheater Ulm. Dort leitete er Aufführungen von Wiener Blut, Don Giovanni, Der Bettelstudent, Eugen Onegin, West Side Story, Verkaufte Braut und Werther.
1996/1997
Erster Kapellmeister am Stadttheater Ulm. Aufführungen von u.a. Carmen, Der fliegende Holländer, Doktor Faust, Jenufa, Don Pasquale und Tosca.
1997/1998
Neuproduktion von Die lustige Witwe an der Dubliner Oper, Vorstellungen von La Traviata, Carmen und Tosca am Aalto Theater Essen. Gastdirigate in Brüssel und Graz.
1998/1999
Kapellmeister und Assistent von Daniel Barenboim an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden, Berlin. 1999 Debüt an der Wiener Staatsoper mit Lehárs Die lustige Witwe.
2001/2002
Chefdirigent des Grazer Philharmonischen Orchesters. Gastdirigate in Paris (Ariadne auf Naxos, Der Rosenkavalier), Genf (Cosi fan tutte), Berlin und Brüssel.
2004
Dirigat von Mozarts Cosi fan tutte bei den Salzburger Festspielen.
2005
Dirigat der Neuproduktion von Werther und von Verdis Don Carlo (ital. Fassung) an der Wiener Staatsoper.

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Perkussives Leuchtfeuer

Kai Strobel erhielt den 1. Preis im Fach Schlagzeug

Gestern nachmittag stellten sich die drei Finalisten im Fach Schlagzeug den hohen Anforderungen der Aufführung eines Konzerts für ihr Instrumentarium. Engagiert begleitet vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung der Dirigentin Eun Sun Kim kamen zwei Highlights des Repertoires zur Aufführung.

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Fröhliche Frühromantik für Fagottisten

Mathis Stier, Fagott, erhielt den 2. Preis und den Publikumspreis

Für das „große Finale“ hatten die Kandidaten die Auswahl zwischen dem mit der italienischen Oper kokettierenden Concertino von Bernhard Crusell und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel.

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Referenz-Aufnahmen

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