Ruth Ziesak: Biographie
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Ruth Ziesak

* 1963 in Hofheim

Biographie Diskographie [10]

Biographie

1963
geboren in Hofheim (Taunus)
1982
Gesangsstudium bei Elsa Cavelti an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main
1988
erstes Engagement am Stadttheater Heidelberg
1990
Wechsel an die Deutsche Oper Duisburg/Düsseldorf
1992-1995
In der Rolle der Pamina debütierte sie zwischen 1992 und 1995 auch an der Mailänder Scala, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Staatsoper Berlin, der Semperoper in Dresden, der Stuttgarter Oper, am Teatro Communale in Florenz und an der Wiener Staatsoper. 1993 debütierte sie als Susanna in Le Nozze di Figaro an der Pariser Opéra Bastille und als Baronin in Lortzings Der Wildschütz an der Hamburgischen Staatsoper.
1993
Debüt als Susanna ("Nozze di Figaro") an der Pariser Opéra Bastille, an der Wiener Staatsoper als Pamina und an der Hamburgischen Staatsoper als Baronin in Lortzings Wildschütz. Daneben regelmäßige Auftritte als Lied- und Konzertsängerin
1996-1997
Am Londoner Opernhaus Covent Garden hatte Ruth Ziesak 1996/97 ihr beeindruckendes Debüt als Ighino in Pfitzners Palestrina unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann, eine Produktion, die auch von der New York Metropolitan Opera übernommen wurde.
2003
Im Sommer 2003 gab Ruth Ziesak in Glyndebourne und Zürich ihr Rollendebüt als Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro. Sie sang außerdem in Berlin und Tokio mit Kent Nagano, in Mailand mit Helmuth Rilling, in Lissabon mit John Nelson und in Cagliari mit Peter Schreier.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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