Julia Borchert: Biographie
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Julia Borchert

*  in Bad Pyrmont

Biographie Diskographie [2]

Biographie

geboren in Bad Pyrmont. Ihre Karriere begann am Nationaltheater Mannheim, wo sie mit der Sophie in Der Rosenkavalier in der Regie von Olivier Tambosi ihren größten Erfolg hatte und von der Zeitschrift „Opernwelt“ als „Beste Nachwuchssängerin des Jahres“ gewählt wurde.
1997
1997 wurde Julia Borchert an die Niedersächsische Staatsoper Hannover engagiert. Dort erarbeitete sie sich weiter ein Opernrepertoire, das von der Titelpartie in Glucks Iphigénie en Aulide und Susanna in Die Hochzeit des Figaro über Pamina bis zu Puccinis Mimi reicht.
seit 2002
Seit 2002 ist Julia Borchert freischaffend als Opern- und Konzertsängerin tätig. Gastspiele führten sie an viele bedeutende Opernhäuser Deutschlands, wie z.B. an die Hamburger Staatsoper, nach Köln, Düsseldorf und an die Staatsoper Stuttgart, wo ihr Johannes Schaaf entscheidende Impulse gab. Unter der Leitung von Helmuth Rilling wirkte sie als Solosopran zusammen mit Thomas Quasthoff in der von 3sat live übertragenen europäischen Erstaufführung in Krakau von Pendereckis „Credo“ mit, das anschließend auf Tournee u.a. in St. Petersburg zu hören war.
2003
Mit großem Erfolg sang Julia Borchert im November 2003 an der Seite von Roberto Sacca und Paata Burchuladze die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail an der Münchner Staatsoper. Die in Bad Pyrmont geborene Sopranistin Julia Borchert feierte mit der Deutschen Erstaufführung der Oper „Flight“ von Jonathan Dove an der Oper Leipzig unter der Leitung von John Axelrod (Inszenierung: Ralf Nürnberger) einen von der Presse und Publikum vielbeachteten Auftritt, deren Premiere am 10. April 2004 zu sehen war. Im Frühjahr diesen Jahres spielte Julia Borchert am Schweizer Rundfunk im Rahmen der Schubertlied-Edition Naxos eine CD mit Liedern romantischer Dichter ein, die Ende 2004 erscheinen wird.
2004
In Bayreuth debutierte die Sopranistin Julia Borchert in der Neuinszenierung des Parsifal Bei den diesjährigen Bayreuther Wagner-Festspielen unter der Leitung von Pierre Boulez (Inszenierung: Christoph Schlingensief) mit der Partie des 1. Blumenmädchen sowie des 1.Knappen. Am 15. Oktober 2004 wird sie die Premiere als Violetta Valery in Verdis La Traviata am Theater Krefeld singen.

Rollen und Besetzungen:

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