Arcadi Volodos: Biographie
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Arcadi Volodos

russischer Pianist

* 24.02.1972 in St. Petersburg

Biographie Diskographie [3]

Biographie

1972
Arcadi Volodos wird als Sohn eines Sängerehepaars in St. Petersburg geboren. Erster Klavierunterricht mit acht Jahren.
1987
Erstmals widmet sich Arcadi Volodos ernsthaft dem Klavierspiel, zusätzlich dem Gesangs- und Dirigierstudium. Klavierunterricht am Moskauer Konservatorium bei Galina Eguizarowa.
1993
Studium am Pariser Conservatoire bei Jacques Rouvier.
1994
Fortsetzung des Studiums in Madrid an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia bei Dmitri Bashkirov für weitere drei Jahre
1996
Debüt in der Londoner Wigmore Hall. Konzerte in Europa und Rußland, u.a. mit dem London Philharmonic Orchestra und den Moskauer Philharmonikern.
1997
Im Dezember Amerikadebüt in Boston und dm Oktober Solodebüt in der Carnegie Hall, das als Live-Mitschnitt bei Sony auf CD veröffentlicht wird. Start in die internationale Karriere.
1999
Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter James Levine, des weiteren mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Edo de Waart, mit dem Philharmonia Orchestra unter Vladimir Ashkenazy und dem Israel Philharmonic Orchestra.
2002
CD Veröffentlichung bei Sony mit Schubert-Sonaten.
2004
Arcadi Volodos übernimmt Konzert beim Beethovenfest Bonn für den erkrankten Ivo Pogorelich.
2006
CD-Aufnahme mit Werken von Liszt (En rêve, Die Vogelpredigt, Auswahl aus den Années de Pèléringe, Schweiz und Italien, Il Penserieoso, Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen und Sposalizio).
2007
VÖ der Liszt CD von Sony
2008
Recital mit Werken von Schumann, Scriabin und Liszt bei den Salzburger Festspielen.
2010
Am 23.3. Konzert in der Alten Oper Frankfurt, am 24.3. in München und am 30.3. in Tübingen. Im November Benefizkonzert "Volodos & Friends" bei BASF Ludwigshafen.
2012
Einladung zum Klavier Festival Ruhr.
2015
Einladung zu den Salzburger Osterfestspielen und zum Klavier-Festival Ruhr.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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