Peter Ustinov: Biographie
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Peter Ustinov


Biographie Diskographie [2] Texte [1]

Biographie

1921
geb. am 16. April in London; nach dem Besuch der Westminster School for Boys zwei Jahre Student am London Theater Studio;
1938
Debüt als Schauspieler in The Wood Demon am Londoner Barn Theater;
1942
Debüt als Theaterautor mit dem Stück „House of Regrets";
1942-46
Militärdienst;
1944
Debüt als Drehbuchautor (zusammen mit Eric Ambler) mit dem Film „The Way Ahead" (Regie: Carol Reed);
ab 1951
zahlreiche Hollywood-Filme wie „Quo vadis?" (Nero), „Lola Montez" (1955), „Spartacus" (1960), Verfilmung des Theaterstücks von Ustinov „Romanoff und Julia" (Drehbuch, Regie und Produktion durch den Autor), „Billy Budd" (Regie und Rolle des Kapitän De Vere, 1962), „Topkapi" mit Maximilian Schell und Melina Mercouri (1964), „Stunde der Komödianten" nach dem Roman von Graham Greene (1967), „Tod auf dem Nil" (Hercule Poirot, 1978) u.a.;
1982
Uraufführung von Ustinovs 23. Theaterstück: Beethovens Zehnte in Paris;
1987
Deutsche Erstaufführung am Berliner Schiller-Theater;
1988
Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz, daneben zahlreiche Ehrendoktorate amerikanischer und europäischer Universitäten;
ab 1990
One Man Show „Ein Abend mit Peter Ustinov" in England, Deutschland, USA und Australien.
1990
von Königin Elizabeth II. von Großbritannien in den Adelsstand erhoben
28.3.2004
in einer Klinik in der Nähe von Genf an Herzversagen gestorben.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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