Leonard Slatkin: Biographie
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Leonard Slatkin

* 01.09.1944 in Los Angeles

Biographie Diskographie [9]

Biographie

1944
geboren in Los Angeles als Sohn des Geigers und Dirigenten Felix Slatkin und der Cellistin Eleanor Aller. Erster Klavier- und Geigenunterricht im frühen Kindesalter.
1967
Noch während seiner Ausbildung Debüt als Dirigent in der New Yorker Carnegie Hall. Ernennung zum Assistenten beim Saint-Louis Symphony Orchestra.
1968
Beendigung seines Studiums an der Juilliard School of Music, wo er bei Mario Castelnuovo-Tedesco Komposition studiert hatte und bei Jean Morel Orchesterleitung.
1971
Ernennung zum Dirigenten beim Saint Louis Symphony Orchestra.
1974
Wegen Absage von Riccardo Muti übernimmt er ein Konzert bei den New Yorker Philharmonikern. Im gleichen Jahr Ernennung zum Chefdirigenten beim Saint Louis Symphony Orchestra.
1977-1989
Neben seiner Tätigkeit in Saint Louis ist Slatkin auch künstlerischer Berater des Philharmonic Orchestra of New Orleans und leitet die Sommerspielzeiten des Minnesota Symphony Orchestra.
1983
UA der 2. Sinfonie von Alberto Ginastera.
1986
UA von Steve Reichs "Three Movements".
1995
Ernennung zum Music Director des American National Symphony Orchestra.
2007
Ernennung zum Music Director des Detroit Symphony Orchestra ab der Saison 2008/2009. Zum gleichen Zeitpunkt auch Ernennung zum Principal Guest Conductor des Pittsburgh Symphony Orchestra.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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