Gabriele Sima: Biographie
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Gabriele Sima

österreichische Mezzosopranistin

* 25.02.1955 in Innsbruck
† 27.04.2016 in Wien

Biographie Diskographie [4]

Biographie

1955
geboren am 25. Februar in Innsbruck. Ausbildung am Mozarteum Salzburg und an der Hochchule für Musik und darstellende Kunst in Wien.
1979
Erster Preis beim Maria Callas Gesangswettbewerb für Lied und Oratorium in Athen. Ab 1979/80 Mitglied im Opernstudio der Wiener Staatsoper. Debüt dort am 18. Oktober 1979 als Barberina im Mozarts Le nozze di Figaro.
1980
Preisträgerin des Hugo Wolf Wettbewerbs in Wien.
1982/83
Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, zunächst noch im Sopranfach. Mitte der 80iger Jahre wechselte sie ins Mezzosopranfach. Die Wiener Staatsoper blieb ihr künstlerisches Zentrum, wo sie ingesamt 53 Partien in 599 Vorstellungen sang. Zu ihren wichtigsten Rollen an der Wiener Staatsoper zählten etwa Cherubino und Barbarina (Le nozze di Figaro), Octavian (Der Rosenkavalier), Orlofsky (Die Fledermaus), Zerlina (Don Giovanni), Rosina (Il barbiere di Siviglia), Annio (La clemenza di Tito), Nicklausse (Les Contes d'Hoffmann) oder Idamante (Idomeneo). Regelmäßig gastierte Gabriele Sima auch an der Volksoper Wien. Weitere Gastengagements führten sie u. a. an die Opernhäuser von München, Berlin und Zürich (u. a. Mozart-Zyklus mit Nikolaus Harnoncourt) sowie zu den Wiener Festwochen, der Schubertiade Hohenems und zum Carinthischen Sommer.
1996
Auszeichnung mit dem Titel "Österreichische Kammersängerin".
2003-2015
Gabriele Sima unterrichtete Sologesang an der nunmehrigen Musik und Kunst Privatuniversität Wien.
2016
Die Sängerin stirb nach schwerer Krankheit im Alter von 61 Jahren in Wien.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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