Markus Schäfer: Biographie
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Markus Schäfer


Biographie Diskographie [28]

Biographie

Markus Schäfer studierte Kirchenmusik und Gesang in Karlsruhe und Düsseldorf.
1984/1985
Mitglied des Opernstudios Zürich.
1985
Erster Festvertrag an der Zürcher Oper während der Intendanz von Claus H. Dreese.
1987-1993
Festvertrag mit der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf.
1989
Aufnahme von Bachs "Matthäus-Passion" unter Gustav Leonhardt.
1990
Abschluß des Gesangsstudiums am Robert-Schumann-Institut in Düsseldorf mit Auszeichnuung; Aufnahme von Bachs "Weihnachts-Oratorium" mit dem Windsbacher Knabenchor unter der Leitung von Karl Friedrich Beringer.
1992
Tournee und anschließende Aufnahme von Mozarts "Così fan tutte" unter Sigiswald Kuijken.
1995
Auftritt im Wiener Musikverein mit Mozarts "Il rè pastore" unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Debüt im New Yorker Lincoln Center mit einenm Schumann-Schubert-Liederabend mit Hartmut Höll (Klavier).
1997
Debüt bei der Ansbacher Bach-Woche als Evangelist in Bachs "Johannes-Passion", im November des gleichen Jahres engagiert in die Berlinen Staatsoper Unter den Linden als Ferrando in Mozarts "Così fan tutte" mit dem Concerto Köln unter der Leitung von René Jacobs.
1997/1998
Seit dem Wintersemester hat Markus Schäfer einen Lehrauftrag für Gesang am Robert Schumann-Institut in Düsseldorf.
1999
Im Januar singt Markus Schäfer an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden unter der Leitung von René Jacobs in R. Keisers "Croesus", eine Oper, die auch für harmonia mundi im Anschluß an die Aufführungen eingespielt wird.
2003
Markus Schäfer übernimmt zwei Vorstellungen im Mai als Don Ottavio in Mozarts "Don Giovanni" an der Komischen Oper Berlin in der Peter Konwitschny-Inszenierung für einen erkrankten finnischen Kollegen. Ab der Saison 2003/2004 ist er ohnehin in dieser Partie an das Haus engagiert.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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