Jan-Hendrik Rootering: Biographie
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Jan-Hendrik Rootering

*  in Wedingfeld bei Flendsburg

Biographie Diskographie [12]

Biographie

Geboren in Wedingfeld bei Flensburg als Sohn des holländischen Tenors Hendrikus Rootering. Gesangsunterricht im Alter von 27 Jahren beim Vater. Bereits während des Studiums erste kleine Rolen an der Hamburgischen Staatsoper.
1999
Aufnahme von Wagners Oper Der Friedenstag mit dem Symphonieorchester des Bayerischenb Rundfunks unter der Leitung von Wolfgang Sawallisch (mit Jaako Ryhänen, Bernd Weikl, Sabine Hass u.a.) für EMI.
1980
Operdebüt als Colline in Puccinis La Bohème.
1982
Nach Engagements in Gelsenkirchen und Düsseldorf holt ihn Wolfgang Sawallisch an Bayerische Staatsoper nach München. Debüt dort als Geisterbote (Die Frau ohne Schatten). Seitdem sang er in München nahezu alle großen Baßpartien - darunter die Wagner-Partien Pogner, Fasolt, Gurnemanz, Landgraf, Hans Sachs und Daland, die Mozart-Rollen Sarastro und Commentatore sowie verschiedene Partien des italienischen Fachs.
1984
Debüt an der Wiener Staatsoper als König Heinrich (Lohengrin). Seitdem sang er dort u.a. den Ochs auf Lerchenau (Der Rosenkavalier), Sarastro (Die Zauberflöte) und Wotan (Die Walküre).
1986
Debüt bei den Salzburger Festspielen als Sprecher in Mozarts Zauberflöte (Inszenierung: Jean-Pierre Ponnelle, Leitung: James Levine). Im gleichen Jahr Ernennung zum Bayerischen Kammersänger.
1986/1987
Met-Debüt als Landgraf in Wagners Tannhäuser unter der Leitung von James Levine. Seitdem regelmäßige Auftritte als Gurnemanz, Fasolt, Daland, Gremin und Philipp II. von Spanien (Don Carlos).
1994/1995
Mit Beginn des Wintersemesters 1994/1995 Berufung zum Professor an die Hochschule für Musik in München. Bei den Salzburger Festspielen 1995 Ochs auf Lerchenau in einer Neuproduktion von Der Rosenkavalier in der Inszenierung von Herbert Wernicke, musikalische Leitung Lorin Maazel mit Cheryl Studer als Marschallin und Heidi Grant-Murphy als Sophie.
2002
Debüt an der Washington Opera als Jochanaan (Salome). Nominierung für den Helpman Award der Sydney Opera für seine Interpretation des Kaspar (Der Freischütz).
2004
Wotan (Ring) an der Wiener Staatsoper, Hans Sachs (Die Meistersinger) in der Neuinszenierung des Werkes von Thomas Langhoff und der musikalischen Leitung von Zubin Mehta bei den Münchner Opern-Festspielen. Daneben zahlreiche Engagements als Lied- und Konzertsänger im In- und Ausland.

Rollen und Besetzungen:

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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