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Wuppertaler Bühnen

Opernhäuser insgesamt: 117

 

Theatergeschichte ↓ zur Geschichte des Opernhauses

Anschrift:
Deutschland
Spinnstr. 4
D 42283 Wuppertal
Nordrhein-Westfalen
Tel.:0202 / 569-4444
Fax:
eMail → info@wuppertaler-buehnen.de
Homepage: → www.wuppertaler-buehnen.de
Ticketinfo:
Spielstätten:

Geschichte

Das Wuppertaler Opernhaus, zwischen dem Bahnhof Wuppertal-Barmen und der Friedrich-Engels-Allee gelegen, wurde 1907 fertiggestellt. Ursprünglich nach Entwürfen des Kölner Architekten Moritz fertiggestellt, spiegelten sich in dem Bau – der Zeit entsprechend – Einflüsse des Neobarock und des Jugendstils.

Bei einem Luftangriff während des Zweiten Weltkriegs wurde das Haus schwer beschädigt. Nach langen Diskussionen entschied man sich – vor allem aus Kostengründen – nicht für einen Neubau, sondern für einen Wiederaufbau unter Einbeziehung der Ruine. Am Sonntag, den 14. Oktober wurde das Haus mit einem Festakt und einer Festaufführung von Paul Hindemiths Oper Mathis der Maler eröffnet. Anstelle der ursprünglichen vier Ränge standen im Zuschauerraum jetzt nur noch zwei Ränge zur Verfügung. Bewußt hatte man auf die „schwerverdaulichen Formensprache des Jugendstils", so der Baumeister und Baudzernent Prof. Hezelt, verzichtet. Es war, trotz „alter Hülle“, ein Bauwerk aus dem ästhetischen Empfinden der 50er Jahre entstanden, das mittlerweile als signifikantes Beispiel dieser (innen)architektonischen Richtung unter Denkmalschutz steht.

Mit der Ausgestaltung des Innenraums wurden zahlreiche zeitgenössische Künstler betraut. Die Stuckreliefs im Foyer entwarf Prof. Walter van Breek, den Teppich im gleichen Raum schuf Prof. E. Oberhoff, die Lackmalereien in den Erfrischungsräumen stammen von dem Berliner Maler Prof. Hans Kühn und die Stuckelemente im Zuschauerraum entwarf der an den Kölner Werkschulen lehrende Prof. Ludwig Gieß. Die Nische in der Eingangshalle sollte ursprünglich einen Torso von Wilhelm Lehmbruck beherbergen. Mit dem Neubau des Schauspielhauses in Elberfeld (1967) wurde das Drei-Sparten-Theater zur Spielstätte für Musik- und Tanztheater. Das Wuppertaler Theater soll in absehbarer Zeit einer gründlichen Renovierung unterzogen werden.

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Entschleunigte Feinfühligkeit, forsche Damenpranke

Edition Stefan Askenase

Noch in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts konzertierte der aus dem galizischen Lemberg stammende Pianist Stefan Askenase reglemäßig in den europäischen Konzertsälen. Das ältere Publikum hatte den Chopin-Interpreten gleichsam abonniert, bei den Jüngeren und im abgehobenen Kreis des deutschsprachigen Kritikernachwuchses galt der zierliche belgisch-polnische Theodor Pollak- und Emil von Sauer Schüler als Vertreter einer konservativen Handhabe, als ein leibhaftiges Fossil vergangener Chopin-Stilistik.

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